Homöopathische Behandlungen
Wie sie sicher schon oft gelesen haben wird in der Homöopathie, Ähnliches mit Ähnlichem behandelt, d.h. wenn mein Tier z.B. Durchfall hat, suche ich mir ein homöopathisches Mittel aus, bei dem die Ursubstanz bekannt dafür ist, bei Einnahme Durchfall auszulösen. Jetzt werden viele Denken, das hört sich ja einfach aber verwirrend an. Ist es auch im ersten Moment, aber diese Erkenntnis stammt von einem Mann Namens Hahnemann, der diese ganze Erfolgsgeschichte der Homöopathie gegründet hat.
Um auf das Durchfallbeispiel zurück zu kommen, habe ich am Anfang sehr viele homöopathische Mittel, die in Frage kommen könnten. Natürlich darf man nicht vergessen, dass eine Substanz auch andere Wirkungen beinhaltet, d.h. ich muss verschiedenste Dinge, wie das Verhalten des Tieres, wann werden meine Symptome besser, wann werden sie schlechter, wann treten sie gehäuft auf, kann man die Symptome noch weiter präzisieren, im Falle des Durchfalls z.B. die Konsistenz, wie oft wird gekotet, wie ist der Geruch uvm. berücksichtigen.
Um am Ende auf das für das Tier passende homöopathische Mittel zu kommen, muss ich also eine Vielzahl anderer Begebenheiten berücksichtigen, dies nennt man dann repertorisieren. Wie es ein klassisch homöopathisch ausgebildeter Therapeut auch grundsätzlich durchführt.
Ich selbst teste meine homöopathischen Mittel teilweise auch mit Hilfe der Kinesiologie, mit dieser Methode teste ich die für das Tier passende Potenz und Dosierung.
Wie auch schon auf meinen anderen Seiten beschrieben, nutze ich die Homöopathie nicht als alleinige Therapieform, sondern kombiniere die verschiedenen Methoden miteinander.
